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Artikel · Sonntag, 6. September 2026

HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing

Die drei wichtigsten Stories, die HR und Arbeitswelt heute prägen, geschrieben für jemanden, der bereits in der Branche arbeitet: Regulierung, M&A, neue Marktteilnehmer, wichtige Filings und Präzedenzfälle. Fachpublikation (z.B. Fachpresse, Behördenquelle, Gerichtsakten) direkt zitieren, damit ich nachrecherchieren kann.

Von Marius BongartsBusiness82 Ausgaben
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HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing
Sonntag, 6. September 2026
HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing

HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing

1 Min. Lesezeit

Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg hat eine neue Arbeitsmarktstudie veröffentlicht, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) erstellt wurde. Der Fachkräfteausblick 2030 prognostiziert für die Region einen Anstieg der Arbeitskräftelücke von etwa 10.100 im Jahr 2024 auf rund 17.300 im Jahr 2030 – ein Anstieg von 71 Prozent. Besonders kritisch ist die Situation bei Fachkräften mit Berufsausbildung, deren Zahl bis 2030 um 4,5 Prozent zurückgehen könnte, während die Arbeitskräftelücke in dieser Gruppe auf rund 10.900 Personen anwachsen dürfte. Der demografische Wandel ist Hauptursache: Babyboomer gehen in Ruhestand, während weniger qualifizierte Nachwuchskräfte nachrücken. Ohne Ausgleich dieser Lücke könnte die Wertschöpfung in der Region 2030 um etwa 1,9 Milliarden Euro niedriger ausfallen. [Quelle: celler-press]

Eine Studie der Unternehmensberatung Kraus & Partner im Auftrag der Zurich Gruppe Deutschland zeigt zentrale Herausforderungen des SHK-Handwerks: 41 Prozent der befragten Betriebe sind stark vom Fachkräftemangel betroffen, 62 Prozent haben aktuell vakante Stellen. Trotzdem ergreifen 38 Prozent der Betriebe keine besonderen Maßnahmen, und 34 Prozent verzeichnen stagnierende oder sinkende Auszubildendenzahlen – Betriebe begründen dies damit, dass Azubis nach der Ausbildung zu Wettbewerbern mit besseren Bedingungen abwandern. Ein weiteres Branchenproblem ist die Betriebsnachfolge: Bei Inhabern über 60 Jahren arbeitet nur knapp ein Drittel an der Übergabe; 54 Prozent nennen fehlende geeignete Nachfolger als dominierendes Problem. Bezüglich digitaler Transformation sieht sich nur ein Drittel der Betriebe (34 Prozent) als gut aufgestellt; 30 Prozent nennen fehlende Zeit als größtes Digitalisierungshindernis. Gleichzeitig planen 43 Prozent keinerlei Investitionen in Wachstumsfelder wie Wärmepumpen, Wartungsverträge oder altersgerechte Badumbauten, obwohl diese Bereiche von Online-Plattformen attackiert werden – ein mittel- und langfristiges Risiko für die Branchenstabilität. [Quelle: fachzeitunge]

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Quellen
Personalmangel wird zum Wachstumsrisiko – IHKLW stellt neues ...
Personalmangel wird zum Wachstumsrisiko – IHKLW stellt neues ...
16 hours ago ... Wo werden Fachkräfte in den kommenden Jahren besonders knapp? Welche Branchen und Berufe stehen unter Druck – und was bedeutet das für die Personalplanung ...
celler-presse.de
KI-Zusammenfassung

Die Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg hat eine neue Arbeitsmarktstudie veröffentlicht, die vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln) erstellt wurde. Der Fachkräfteausblick 2030 prognostiziert für die Region einen Anstieg der Arbeitskräftelücke von etwa 10.100 im Jahr 2024 auf rund 17.300 im Jahr 2030 – ein Anstieg von 71 Prozent. Besonders kritisch ist die Situation bei Fachkräften mit Berufsausbildung, deren Zahl bis 2030 um 4,5 Prozent zurückgehen könnte, während die Arbeitskräftelücke in dieser Gruppe auf rund 10.900 Personen anwachsen dürfte. Der demografische Wandel ist Hauptursache: Babyboomer gehen in Ruhestand, während weniger qualifizierte Nachwuchskräfte nachrücken. Ohne Ausgleich dieser Lücke könnte die Wertschöpfung in der Region 2030 um etwa 1,9 Milliarden Euro niedriger ausfallen.

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Studie SHK-Branche: Quo vadis, SHK-Handwerk? - Fachzeitungen.de
Studie SHK-Branche: Quo vadis, SHK-Handwerk? - Fachzeitungen.de
21 hours ago ... Die Studie ergab: Ein zentrales Problem der Branche ist der Fachkräftemangel. ... Die Mitbewerber um die raren Fachkräfte – insbesondere aus dem Bereich ...
fachzeitungen.de
KI-Zusammenfassung

Eine Studie der Unternehmensberatung Kraus & Partner im Auftrag der Zurich Gruppe Deutschland zeigt zentrale Herausforderungen des SHK-Handwerks: 41 Prozent der befragten Betriebe sind stark vom Fachkräftemangel betroffen, 62 Prozent haben aktuell vakante Stellen. Trotzdem ergreifen 38 Prozent der Betriebe keine besonderen Maßnahmen, und 34 Prozent verzeichnen stagnierende oder sinkende Auszubildendenzahlen – Betriebe begründen dies damit, dass Azubis nach der Ausbildung zu Wettbewerbern mit besseren Bedingungen abwandern. Ein weiteres Branchenproblem ist die Betriebsnachfolge: Bei Inhabern über 60 Jahren arbeitet nur knapp ein Drittel an der Übergabe; 54 Prozent nennen fehlende geeignete Nachfolger als dominierendes Problem. Bezüglich digitaler Transformation sieht sich nur ein Drittel der Betriebe (34 Prozent) als gut aufgestellt; 30 Prozent nennen fehlende Zeit als größtes Digitalisierungshindernis. Gleichzeitig planen 43 Prozent keinerlei Investitionen in Wachstumsfelder wie Wärmepumpen, Wartungsverträge oder altersgerechte Badumbauten, obwohl diese Bereiche von Online-Plattformen attackiert werden – ein mittel- und langfristiges Risiko für die Branchenstabilität.

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Anwalt Carl Oldenbourg | Kanzlei HEUKING
Anwalt Carl Oldenbourg | Kanzlei HEUKING
14 hours ago ... Aerospace & Defense Arbeitsrecht Außenwirtschaftsrecht Automotive Banking & Finance Compliance ... HR-Compliance und Einsatz von Fremdpersonal im ...
heuking.de
KI-Zusammenfassung

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