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Artikel · Sonntag, 4. Oktober 2026

Berlin · Local digest

One Berlin story today you'd miss anywhere else. Skip national politics. Prefer transport, housing, council decisions, openings, and city-level policy — the things that change life for someone living in Berlin. Always cite the local outlet (e.g. Tagesspiegel, RBB) so I can read further.

Von Marius BongartsLokal82 Ausgaben
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Berlin · Local digest
Sonntag, 4. Oktober 2026
Berlin · Local digest

RAW artists hunt affordable studios, Vienna's housing lesson lands

1 Min. Lesezeit

RAW-Gelände: Studio slots open

Thirteen artist studios just opened on Berlin's biggest cultural plot.

The RAW-Gelände in Friedrichshain is leasing ateliers at steep discounts—unheated cellars for roughly 200 euros monthly, heated spaces higher [Quelle: Tagesspiegel]. The site, home to over 100 makers already, is hosting open studios on Saturday for viewings. Current tenants face a one-week deadline to accept rising rents or quit.

Speed matters; slots fill fast on this strip.

Vienna's housing playbook for Berlin

Vienna never sold its public housing stock. Berlin did.

In an interview with Tagesspiegel, Vienna's Mayor Michael Ludwig explains how the Austrian capital sidestepped the trap that snared Berlin and other German cities [Quelle: Tagesspiegel]. Vienna held its communal flats through the 1980s, 1990s, and 2000s while Berlin, Frankfurt, and Munich privatized theirs en masse, triggering decades of affordability chaos. Vienna's lesson: never let go of the asset.

It's a case study Berlin's new Senate is digesting closely.

Steglitz-Zehlendorf: Speed crisis at schools

Speeding drivers threaten children outside nearly every primary school daily.

Parents in Steglitz-Zehlendorf are demanding traffic changes as reckless driving near school gates becomes routine, the Morgenpost reports [Quelle: Morgenpost]. The district is also managing new traffic routing at Funkturm Triangle due to the Ringbahn bridge rebuild; drivers face fresh restrictions between the A115 and A100 in western Berlin. Both moves are district-level responses to pressure.

Watch for school zones and lane reconfigurations within weeks.

Quellen
Unbeheizter Keller für rund 200 Euro Miete: Auf dem RAW-Gelände ...
Unbeheizter Keller für rund 200 Euro Miete: Auf dem RAW-Gelände ...
14 hours ago ... ... Berlin sind Atelierräume frei. Auf einem der größten Kulturareale der Stadt werden neue Mieter:innen gesucht. Gerade erst hat der Bezirk das RAW retten können.
tagesspiegel.de
KI-Zusammenfassung

Auf dem RAW-Gelände in Friedrichshain sind derzeit 13 Atelierräume verfügbar, die Künstler:innen mieten können – einige davon sind ungeheizte Keller für etwa 200 Euro monatlich. Das größte Kulturareal der Stadt mit über 100 Kunstschaffenden lädt am Samstag zur Besichtigung ein. Aktuelle Mieter:innen müssen sich innerhalb einer Woche entscheiden, ob sie bei erhöhten Mieten bleiben wollen. (Tagesspiegel)

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Berliner Morgenpost: Aktuelle Nachrichten aus Berlin und der Welt
Berliner Morgenpost: Aktuelle Nachrichten aus Berlin und der Welt
3 hours ago ... Bezirke · Charlottenburg-Wilmersdorf · Friedrichshain-Kreuzberg · Lichtenberg ... Verkehr · Polizei Berlin · BVG · S-Bahn · In der Leo-Baeck-Straße klagen Eltern ...
morgenpost.de
KI-Zusammenfassung

Raser in Steglitz-Zehlendorf gefährden Kinder täglich vor fast jeder Grundschule. Eltern fordern Veränderungen und der Artikel behandelt Verkehrsprobleme in diesem Berliner Bezirk. Neue Verkehrsführung am Dreieck Funkturm: Aufgrund des Neubaus der Ringbahnbrücke müssen Autofahrer im Berliner Westen neue Einschränkungen zwischen der A115 und der A100 beachten. Das Abendblatt berichtet über mehrere Verkehrsthemen, die Berliner Bezirke betreffen.

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Wiens Bürgermeister im Interview: Was kann Berlin von der ...
Wiens Bürgermeister im Interview: Was kann Berlin von der ...
9 hours ago ... Von 2007 bis 2018 war er Wiener Stadtrat für Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung. Michael Ludwig ist gebürtiger Wiener und hat Politikwissenschaft studiert.
tagesspiegel.de
KI-Zusammenfassung

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig diskutiert in einem Interview mit dem Tagesspiegel über Berlins Pläne zur Vergesellschaftung von Wohnraum. Ludwig erklärt, dass Wien seinen kommunalen Wohnungsbestand im Gegensatz zu deutschen Großstädten nie privatisiert hat und dies auch zukünftig nicht tun wird. Er verweist darauf, dass große deutsche Städte wie Berlin in den 1980er, 1990er und 2000er Jahren ihren Wohnungsbestand zu großen Teilen privatisiert haben, was Wien vermieden hat.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 19:46