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Artikel · Dienstag, 18. August 2026

Berlin · Local digest

One Berlin story today you'd miss anywhere else. Skip national politics. Prefer transport, housing, council decisions, openings, and city-level policy — the things that change life for someone living in Berlin. Always cite the local outlet (e.g. Tagesspiegel, RBB) so I can read further.

Von Marius BongartsLokal37 Ausgaben
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Berlin · Local digest
Dienstag, 18. August 2026
Berlin · Local digest

Berlin housing crisis: Targets collapse, rents surge, suburbs flee

1 Min. Lesezeit

Housing targets collapse

Berlin's coalition promised 20,000 new homes yearly. It delivered half that.

The CDU-SPD government finished just 11,000 apartments in 2025, down from 15,000 in 2024 [Quelle: Morgenpost]. Even state-owned housing firms undershot their targets, building fewer than 5,000 of the planned 6,500 units. The gap is widening—not tightening.

September's election could remake this faster than permits ever could.

Rents jump double digits

Angebotsmieten for existing apartments rose 12.2 percent in three years.

Since April 2023, asking rents climbed from €12.95 to €14.53 per square meter [Quelle: Immowelt]. For a typical 75-square-meter flat, that means €119 more each month in cold rent alone. Property prices accelerated even faster: Berlin's ownership market grew 2.5 percent—the steepest gain among Germany's five biggest cities.

The squeeze is pushing people outward.

Suburbs feel the crush

Brandenburg's ring counties are absorbing Berlin's overflow.

Ownership prices in the eight adjacent districts jumped an average 8.2 percent since April 2023, with Oberhavel surging 21 percent [Quelle: Immowelt]. Rents in the hinterland climbed 11.2 percent on average, Potsdam-Mittelmark and Teltow-Fläming each up over 15 percent. The crisis is now a region-wide problem.

Unless Berlin's next government builds faster than politics has allowed, commute times will only lengthen.

Developers build through chaos

Despite political uncertainty, major projects are moving forward.

Primus Group marked rooftop for 291 rental units in Pankow and partnered with Dutch investor Edge for Schöneberg construction, while Hines, Bauwens, and Instone are delivering 2,400 more apartments across the city [Quelle: FAZ]. Faster permitting laws like Schneller-Bauen help, but new units without subsidy often exceed €20 per square meter—pricing out ordinary tenants and slowing lease-up.

The September vote will signal whether these projects survive the next five years.

Quellen
Koalition in Berlin verfehlt Neubauziel – Mieten steigen weiter
Koalition in Berlin verfehlt Neubauziel – Mieten steigen weiter
8 hours ago ... Berliner Wohnungsmarkt: Koalition verfehlt Neubauziel – Mieten steigen weiter. Wohnungsmarkt-Krise ... Besonders deutlich fiel die Entwicklung im Landkreis ...
morgenpost.de
KI-Zusammenfassung

Die CDU/SPD-Koalition in Berlin hat ihr Ziel von 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr deutlich verfehlt: 2024 wurden nur etwa 15.000 Wohnungen fertiggestellt, 2025 sogar nur circa 11.000. Die landeseigenen Wohnungsunternehmen stellten im vergangenen Jahr weniger als 5.000 statt der geplanten 6.500 Wohnungen fertig. Gleichzeitig sind die Angebotsmieten für Bestandswohnungen seit April 2023 um 12,2 Prozent gestiegen – von 12,95 auf 14,53 Euro pro Quadratmeter – was für eine 75-Quadratmeter-Wohnung einen Anstieg der Kaltmiete um etwa 119 Euro monatlich bedeutet. Bei Eigentumswohnungen verzeichnete Berlin mit einem Preisanstieg von 2,5 Prozent den stärksten Zuwachs unter den fünf größten deutschen Städten. Der Wohnungsmangel wirkt sich zunehmend auf das Berliner Umland aus: In den angrenzenden Landkreisen stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen durchschnittlich um 8,2 Prozent, besonders deutlich im Landkreis Oberhavel mit 21 Prozent Anstieg. (Quelle: Berliner Morgenpost)

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Mieten: Warum in Berlin trotzdem Wohnungen gebaut werden - FAZ
Mieten: Warum in Berlin trotzdem Wohnungen gebaut werden - FAZ
10 hours ago ... ... Wohnungen (davon knapp 40 Prozent zur Miete) zu entwickeln. F.A.Z.-Artikel ... Neubau kaum gewachsen sei, habe die Politik des rot-rot-grünen Senats ...
faz.net
KI-Zusammenfassung

Berliner Wohnungsmarkt verzeichnet trotz politischer Unsicherheit bedeutende Neubauaktivitäten. Der Primus-Konzern feierte Ende Juni Richtfest für 291 Mietwohnungen in Pankow und schloss ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem niederländischen Investor Edge für Neubauten in Schöneberg ab. Insgesamt plant oder baut Primus 2800 Mietwohnungen. Weitere große Projekte entstehen durch Investoren wie Hines (Marienhöfe mit 900 Wohnungen), Bauwens (Greenpark Berlin mit 860 Wohnungen) und Instone (640 Wohnungen auf dem Schlosspark-Klinik-Gelände in Charlottenburg). 2025 wurden jedoch nur 11.000 Wohnungen fertiggestellt, deutlich unter dem koalitionären Ziel von 20.000. Die Investorenbremse liegt teils in der Enteignungsdebatte: Eine mögliche rot-rot-grüne Regierung unter der Linkspartei nach der Wahl am 20. September könnte frei finanzierten Mietwohnungsneubau erheblich bremsen. Positiv wirken sich Berliner Initiativen wie das Schneller-Bauen-Gesetz und das geplante Einfach-Bauen-Gesetz aus, die Genehmigungen beschleunigen sollen. Ein zusätzliches Problem: Neubauwohnungen ohne öffentliche Förderung überschreiten oft die 20-Euro-Marke pro Quadratmeter, was schnelle Vermietung erschwert.

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Berliner Wohnungsmarkt unter Druck: Mieten steigen seit 2023 um ...
Berliner Wohnungsmarkt unter Druck: Mieten steigen seit 2023 um ...
14 hours ago ... Neubau bleibt hinter den politischen Zielen zurück. Die Preisentwicklung ... Auch auf dem Berliner Kaufmarkt zeigt sich eine bemerkenswerte Entwicklung.
immowelt.de
KI-Zusammenfassung

Seit dem Amtsantritt der CDU-SPD-Regierung im April 2023 sind die Angebotsmieten für Bestandswohnungen in Berlin um 12,2 Prozent gestiegen. Das Koalitionsziel von durchschnittlich 20.000 neuen Wohnungen pro Jahr wurde deutlich verfehlt – 2024 wurden rund 15.000 Wohnungen fertiggestellt, 2025 nur noch etwa 11.000. Für eine typische 75-Quadratmeter-Wohnung stieg die monatliche Kaltmiete um etwa 119 Euro. Der angespannte Berliner Wohnungsmarkt wirkt sich auch auf das Umland aus. Während Eigentumswohnungen in Berlin seit April 2023 um 2,5 Prozent teurer wurden, stiegen die Angebotspreise in den acht angrenzenden brandenburgischen Landkreisen im Durchschnitt um 8,2 Prozent, besonders stark in Oberhavel mit einem Plus von 21 Prozent. Die Angebotsmieten im Umland stiegen im Durchschnitt um 11,2 Prozent, wobei Potsdam-Mittelmark mit 16,1 Prozent und Teltow-Fläming mit 15,5 Prozent die höchsten Zuwächse verzeichneten.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 19:46