Berlin · Local digest
One Berlin story today you'd miss anywhere else. Skip national politics. Prefer transport, housing, council decisions, openings, and city-level policy — the things that change life for someone living in Berlin. Always cite the local outlet (e.g. Tagesspiegel, RBB) so I can read further.
Senate greenlights two mammoth housing quarters, parties clash on Berlin's billions
1 Min. Lesezeit
Spätshfelde quarter breaks ground plan
Treptow-Köpenick will gain 2,500 flats in a forest setting.
The Senate approved the Dreieck Spätshfelde master plan today, carving a compact neighborhood from 100 hectares with half the land reserved for parks and green space [Quelle: Berlin.de]. The scheme preserves the historic Späth tree nurseries and the Humboldt University arboretum while adding schools, shops, and 12 hectares of commercial zones. First shovels turn in 2035, but preparatory work wraps by end of 2027.
This is where Berlin's housing pressure meets green-minded planning.
Neukölln Rias-Gelände opens for housing
Neukölln's defunct Rias broadcast site becomes a neighborhood.
The Senate also reclassified the Gradestraße brownfield for mixed housing and work uses, with plans for apartments, shops, and an expanded home for the city's waste-management service [Quelle: Berlin.de]. Senator Christian Gaebler called it inward growth—affordable units plus social infrastructure and green connections, all within the district's existing footprint. The project extends the Vollgut-Areal momentum from two days ago.
Two sites, two pathways out of Berlin's shortage.
Parties split on Berlin's billion-euro wish list
Schools, bridges, hospitals, or climate: parties propose radically different bets.
Before September's election, the five largest parties outlined competing visions for Berlin's infrastructure billions [Quelle: Entwicklungsstadt]. SPD promises a decade of investment across seven pillars including housing and transit; CDU demands 1.84 billion euros for bridge repairs by 2040; Greens tie all spending to climate neutrality; Die Linke refuses to pit schools against hospitals; AfD prioritizes maintenance over new borrowing. The gap between them is not about how much, but where every euro lands.
The budget fight starts Monday.
Struktur- und Nutzungskonzept für das Neue Stadtquartier „Dreieck ...8 hours ago ... ... Infrastruktur, darunter ein neuer Schulstandort, entwickelt werden. ... Weitere Informationen finden Sie unter https://www.berlin.de/sen/stadtentwicklung/neue- ...berlin.de
Der Senat hat am 11. August 2026 das Struktur- und Nutzungskonzept für das neue Stadtquartier "Dreieck Späthsfelde" im Bezirk Treptow-Köpenick beschlossen. Das Quartier soll unter dem Leitbild "kompakter Kiez im Grünen" mit rund 2500 Wohnungen, sozialer und kultureller Infrastruktur inklusive eines neuen Schulstandorts sowie etwa zwölf Hektar Gewerbeflächen entwickelt werden. Etwa 50 Prozent der rund 100 Hektar großen Fläche werden für Grün- und Freiflächen reserviert, wobei die historischen Späth'schen Baumschulen und das Arboretum der Humboldt-Universität erhalten bleiben. Die Realisierung des ersten Teilbereichs ist ab 2035 vorgesehen, die vorbereitenden Untersuchungen sollen bis Ende 2027 abgeschlossen sein. (Quelle: Berlin.de Senatspressemitteilung)
Änderung des Flächennutzungsplans für den Bereich ... - Berlin.de9 hours ago ... Die Planungen sehen ein offenes Quartier vor, mit Raum für neue Wohnungen und sozialer Infrastruktur, mit Grünverbindungen sowie zusätzlich auch Flächen für ...berlin.de
Der Berliner Senat hat am 11. August 2026 eine Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen, die das ehemalige Rias-Gelände an der Gradestraße im Bezirk Neukölln für die Entwicklung eines neuen Wohn- und Arbeitsstandorts freimacht. Geplant sind der Wohnungsneubau, Gewerbeentwicklungen sowie die Erweiterung des Standorts der Berliner Stadtreinigungsbetriebe, wobei große Teile der Freiflächen und Grünbeziehungen erhalten oder umgestaltet werden sollen. Senator Christian Gaebler betonte, dass durch die Innenentwicklung bezahlbarer Wohnraum für Berliner entstehen kann und das Quartier neben neuen Wohnungen auch soziale Infrastruktur und Grünverbindungen vorsieht.
Infrastruktur im Berlin-Wahl-Check 2026: Wofür soll Berlin Milliarden ...5 hours ago ... ... Stadtentwicklung. Den Berliner Anteil am Sondervermögen des Bundes ... Auf dem Gelände von Berlin TXL entstehen neue Straßen und Infrastruktur. Die ...entwicklungsstadt.de

Vor der Berlin-Wahl 2026 vergleicht ENTWICKLUNGSSTADT die stadtentwicklungspolitischen Konzepte der fünf größten Parteien bezüglich ihrer Investitionsschwerpunkte. SPD kündigt ein „Jahrzehnt der Investitionen" mit sieben Schwerpunkten an, darunter Wohnungsneubau, Sanierung von Straßen und Brücken sowie Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs. CDU legt Fokus auf Sanierung bestehender Infrastruktur, insbesondere 1,84 Milliarden Euro für Brücken bis 2040 und Fortsetzung der Schulbauoffensive. Grüne wollen Investitionen an Klimaneutralität ausrichten und richten Mittel stärker an ökologischen Kriterien aus. Die Linke fordert umfassende Investitionsoffensive für öffentliche Daseinsvorsorge ohne Gegeneinander-Ausspielen von Brücken, Kitas, Schulen und Krankenhäusern. AfD priorisiert Sanierung und Funktionsfähigkeit vorhandener Anlagen vor neuen Großprogrammen und lehnt dauerhaft kreditfinanzierte Investitionen ab.