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Artikel · Donnerstag, 1. Oktober 2026

Dresden · Lokales heute

Eine Dresden-Story heute, die du sonst nirgends findest. Bundespolitik überspringen. Bevorzuge Verkehr, Wohnen, Senatsentscheidungen, Eröffnungen und kommunale Politik — die Dinge, die das Leben in Dresden verändern. Immer die lokale Quelle (z.B. Tagesspiegel, RBB) zitieren, damit ich weiterlesen kann.

Von Marius BongartsLokal80 Ausgaben
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Dresden · Lokales heute
Donnerstag, 1. Oktober 2026
Dresden · Lokales heute

Dresden · Lokales heute

1 Min. Lesezeit

Am 11. September 2024 stürzte ein Teil der Carolabrücke ein. Der Abriss wurde im September 2025 abgeschlossen. Inzwischen wurden die Planungen für einen Neubau vorgestellt und werden diskutiert. [Quelle: dresden]

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat am 10. September 2026 den Vertrag für die Weiterplanung der neuen Carolabrücke mit dem Planungsteam CAROLA 3.0 unterzeichnet. Ein genehmigungsreifer Entwurf mit allen statischen, konstruktiven und architektonischen Details soll bis Anfang 2027 vorliegen und dem städtischen Begleitgremium vorgestellt werden, mit Baubeginn für 2028 geplant. In den kommenden Monaten werden Stadt und Planungsteam die Fachdetails abstimmen, darunter Verkehrsanlagen, Gleise, Leitungen für Fernwärme, Kommunikation und Strom sowie der ÖPNV. [Quelle: diesachsen]

Sachsen unter Leitung des Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung hat Anfang September 2026 das europäische Interreg-Projekt "Closing the Gap" gestartet. Das zweijährige Projekt untersucht, wie Staaten an Europas Binnengrenzen Infrastrukturvorhaben gemeinsam und effizienter planen und umsetzen können, insbesondere um unterbrochene Bahnstrecken, Straßen, Rad- und Fußwege an Grenzen zu verbinden. Ein Governance-Modell wird entwickelt, das Zuständigkeiten klären, Planungsverfahren abstimmen und verschiedene Akteure einbeziehen soll. Im Freistaat Sachsen wird das Modell am Beispiel der unterbrochenen Bahnverbindung zwischen Holzhau und Moldava im deutsch-tschechischen Grenzraum erprobt. Das Projekt untersucht die möglichen regionalen Wirkungen einer grenzüberschreitenden Bahnverbindung sowie die erforderlichen Rahmenbedingungen, bezieht aber keine Entscheidung über den tatsächlichen Bau ein. Das Projekt läuft bis August 2028 mit einem Gesamtvolumen von etwa 1,1 Millionen Euro, wovon rund 80 Prozent aus dem europäischen Förderprogramm Interreg Central Europe finanziert werden. Partner aus Italien, Polen, Slowenien, Ungarn und Kroatien arbeiten an vergleichbaren Fragestellungen in ihren Grenzräumen. [Quelle: medienservic]

Quellen
Carolabrücke | Zentrale Projekte | Landeshauptstadt Dresden
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6 hours ago ... ... Politik · Wahlen · Oberbürgermeister · Beigeordnete · Stadtrat ... Der Dresdner Stadtrat hat in seiner Sitzung am Donnerstag, 3. September 2026 ...
dresden.de
KI-Zusammenfassung

Am 11. September 2024 stürzte ein Teil der Carolabrücke ein. Der Abriss wurde im September 2025 abgeschlossen. Inzwischen wurden die Planungen für einen Neubau vorgestellt und werden diskutiert.

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Dresden: Planung für die neue Carolabrücke ist vergeben
Dresden: Planung für die neue Carolabrücke ist vergeben
14 hours ago ... Nachrichten / Dresden News. Dresden: Planung für die neue Carolabrücke ist ... Abstimmung mit Behörden und Schutz des FFH-Gebiets. Bevor gebaut werden ...
diesachsen.de
KI-Zusammenfassung

Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert hat am 10. September 2026 den Vertrag für die Weiterplanung der neuen Carolabrücke mit dem Planungsteam CAROLA 3.0 unterzeichnet. Ein genehmigungsreifer Entwurf mit allen statischen, konstruktiven und architektonischen Details soll bis Anfang 2027 vorliegen und dem städtischen Begleitgremium vorgestellt werden, mit Baubeginn für 2028 geplant. In den kommenden Monaten werden Stadt und Planungsteam die Fachdetails abstimmen, darunter Verkehrsanlagen, Gleise, Leitungen für Fernwärme, Kommunikation und Strom sowie der ÖPNV.

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Grenzüberschreitende Infrastruktur besser gemeinsam umsetzen
Grenzüberschreitende Infrastruktur besser gemeinsam umsetzen
12 hours ago ... ... Dresden statt. Das Projekt setzt bei einem bekannten Problem an: An ... Verkehrssystems ist eine gut konzipierte Fahrradinfrastruktur. Deshalb freue ...
medienservice.sachsen.de
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Sachsen unter Leitung des Staatsministeriums für Infrastruktur und Landesentwicklung hat Anfang September 2026 das europäische Interreg-Projekt "Closing the Gap" gestartet. Das zweijährige Projekt untersucht, wie Staaten an Europas Binnengrenzen Infrastrukturvorhaben gemeinsam und effizienter planen und umsetzen können, insbesondere um unterbrochene Bahnstrecken, Straßen, Rad- und Fußwege an Grenzen zu verbinden. Ein Governance-Modell wird entwickelt, das Zuständigkeiten klären, Planungsverfahren abstimmen und verschiedene Akteure einbeziehen soll. Im Freistaat Sachsen wird das Modell am Beispiel der unterbrochenen Bahnverbindung zwischen Holzhau und Moldava im deutsch-tschechischen Grenzraum erprobt. Das Projekt untersucht die möglichen regionalen Wirkungen einer grenzüberschreitenden Bahnverbindung sowie die erforderlichen Rahmenbedingungen, bezieht aber keine Entscheidung über den tatsächlichen Bau ein. Das Projekt läuft bis August 2028 mit einem Gesamtvolumen von etwa 1,1 Millionen Euro, wovon rund 80 Prozent aus dem europäischen Förderprogramm Interreg Central Europe finanziert werden. Partner aus Italien, Polen, Slowenien, Ungarn und Kroatien arbeiten an vergleichbaren Fragestellungen in ihren Grenzräumen.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 02:04