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Artikel · Donnerstag, 17. September 2026

Dresden · Lokales heute

Eine Dresden-Story heute, die du sonst nirgends findest. Bundespolitik überspringen. Bevorzuge Verkehr, Wohnen, Senatsentscheidungen, Eröffnungen und kommunale Politik — die Dinge, die das Leben in Dresden verändern. Immer die lokale Quelle (z.B. Tagesspiegel, RBB) zitieren, damit ich weiterlesen kann.

Von Marius BongartsLokal80 Ausgaben
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Donnerstag, 17. September 2026
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Dresden heute: Keine Nachrichten verfügbar

1 Min. Lesezeit

Wohnungsmarkt weiter unter Druck

Sachsens Wohnungsbestand schrumpft dramatisch.

2025 entstanden nur 176 Neubauten, während zeitgleich 375 Einheiten abgerissen oder umgenutzt wurden — ein Netto-Minus, das Dresdens Knappheit verschärft [Quelle: Medienservice Sachsen]. Genossenschaften investieren zwar massiv (623 Millionen Euro), konzentrieren sich aber auf Sanierung statt Neubau. Die Branche fordert weniger Bürokratie und regionale Förderung — ohne Reform wird die Lage kritisch.

Der Druck auf die nächsten Senatsentscheidungen nimmt zu.

DVB-Streit eskaliert vor Gericht

Der Kampf um Dresdens Fahrplan wird zum Rechtsfall.

André Schollbach und Jens Matthis zahlen aus eigener Tasche — 3.720 Euro Gerichts- und Widerspruchskosten — nachdem die Landesdirektion Sachsen ihren Bürgerentscheid für unzulässig erklärte [Quelle: DNN]. Ihre Beschwerde beim Verwaltungsgericht Dresden läuft jetzt, unterstützt von über 40.000 Unterzeichnern. Sie wollen das Verkehrsangebot von 2024 halten gegen Hilberts geplante Kürzungen.

Die Entscheidung fällt in den nächsten Wochen.

Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 02:04