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Artikel · Samstag, 12. September 2026

Dresden · Lokales heute

Eine Dresden-Story heute, die du sonst nirgends findest. Bundespolitik überspringen. Bevorzuge Verkehr, Wohnen, Senatsentscheidungen, Eröffnungen und kommunale Politik — die Dinge, die das Leben in Dresden verändern. Immer die lokale Quelle (z.B. Tagesspiegel, RBB) zitieren, damit ich weiterlesen kann.

Von Marius BongartsLokal80 Ausgaben
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Samstag, 12. September 2026
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Dresden im Wartezustand – was heute fehlt

1 Min. Lesezeit

Wohnen: Sachsen bremst weiter

Sachsens Wohnungsmarkt schrumpft statt zu wachsen.

Im Jahr 2025 entstanden in Sachsen nur 176 neue Wohnungen, während 375 Einheiten abgerissen oder anderweitig genutzt wurden [Quelle: Medienservice Sachsen]. Der Landesbeauftragte für Inklusion, Michael Welsch, fordert auf der Bauministerkonferenz auskömmliche Finanzierung für barrierefreie Sanierungen — doch weniger als zwei Prozent der 37 Millionen Wohnungen in Deutschland sind derzeit barrierefrei. Die Versorgungslücke wächst bis 2040 auf über 3,2 Millionen Einheiten.

Dresden und Leipzig brauchen Umbau, nicht mehr Auflagen.

Barrierefreiheit: Bund und Länder einig

Ein Muster für barrierefreies Bauen entsteht.

Die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen empfiehlt, Barrierefreiheit verbindlich in Musterbauordnungen zu verankern und den R-Standard der DIN 18040-2 im Neubau zu sichern [Quelle: Medienservice Sachsen]. Parallel sollen Förderprogramme für bestehende Häuser ausgestattet werden. Sachsen hat das Signal gehört — ob Dresden mitfolgt, zeigt sich an den kommenden Senatsbeschlüssen.

Ein Baustein für inklusivere Städte.

Quellen
Behindertenbeauftragte aus Bund und Ländern zu Gast bei der ...
Behindertenbeauftragte aus Bund und Ländern zu Gast bei der ...
13 hours ago ... Berlins Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen und Vorsitzender der ... Rollstuhlgerechtigkeit im Neubau sichern: Wohnungen nach dem R-Standard ...
medienservice.sachsen.de
KI-Zusammenfassung

Der Sächsische Landesbeauftragte für Inklusion, Michael Welsch, forderte auf der Bauministerkonferenz im September eine auskömmliche Finanzierung für den Barriereabbau im Wohnungsbestand durch Landesförderprogramme. Hintergrund ist, dass weniger als zwei Prozent der etwa 37 Millionen Wohnungen in Deutschland barrierefrei sind, während eine Versorgungslücke von mindestens 2,1 Millionen barrierefreien Wohnungen besteht und bis 2040 auf über 3,2 Millionen anwachsen wird. Die Konferenz der Beauftragten von Bund und Ländern für Menschen mit Behinderungen empfiehlt, Barrierefreiheit als verbindliches Schutzziel in Musterbauordnungen zu verankern, den R-Standard der DIN 18040-2 im Neubau zu sichern und Förderprogramme für Bestandsbauten auszustatten.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 02:04