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Artikel · Samstag, 11. Juli 2026

Dresden · Lokales heute

Eine Dresden-Story heute, die du sonst nirgends findest. Bundespolitik überspringen. Bevorzuge Verkehr, Wohnen, Senatsentscheidungen, Eröffnungen und kommunale Politik — die Dinge, die das Leben in Dresden verändern. Immer die lokale Quelle (z.B. Tagesspiegel, RBB) zitieren, damit ich weiterlesen kann.

Von Marius BongartsLokal34 Ausgaben
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Samstag, 11. Juli 2026
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Lingnerschloss-Deal stockt – Stadtrat fordert Verbindlichkeit

1 Min. Lesezeit

Lingnerschloss – Stadtrat skeptisch

Die Millionäre zeigen ihre Pläne — der Stadtrat bleibt reserviert.

Oliver Kreider und Thomas Bohn haben öffentlich gemacht, was sie mit dem Lingnerschloss vorhaben: täglich offene Schlossanlage mit sozial verträglichen Preisen, Yoga-Kurse, Konzerte, Skulpturenpark und Vinothek [Quelle: TAG24]. Mehrere Stadträte aus SPD, Grüne und Team Zastrow kritisieren das als PR-Versprechen ohne Zahnschmerz — sie fordern verbindliche Verträge und ein noch austehendes Schlösserkonzept der Verwaltung, bevor der Rat abstimmt.

Eine Abstimmung ist demnach nicht sicher.

Wohnen bleibt Dresdner Megathema

Wohnen dominiert weiter die Stadtentwicklungs-Agenda.

Aus der gestrigen Ausgabe: 71 Prozent der 8.100 Umfrage-Teilnehmer fordern bezahlbaren Wohnraum als Priorität, 61 Prozent äußern Besorgnis über den Wohnungsmarkt [Quelle: DNN]. Besonders kritisch ist die Seniorenwohnsituation — von 325.200 Wohnungen sind nur 21.200 altersgerecht, fast die Hälfte aller Badezimmer zu klein. Experten fordern milliardenschwere Bundeszuschüsse zur Sanierung.

Bis 2036 gehen 67.400 Dresdner in Rente.

Quellen
Yoga, Wein und Skulpturen geplant, aber: Dresdner Politik bremst ...
Yoga, Wein und Skulpturen geplant, aber: Dresdner Politik bremst ...
22 hours ago ... Die Millionäre haben erstmals durchblicken, was sie mit dem Lingnerschloss vorhaben - fehlt noch ein Ja vom Stadtrat. Dort herrscht trotz Werbekampagne ...
tag24.de
KI-Zusammenfassung

Der Dresdner Stadtrat diskutiert über die Zukunft des Lingnerschlosses, nachdem die Millionäre Oliver Kreider und Thomas Bohn ihre Pläne für das Gebäude öffentlich gemacht haben. Auf ihrer Website versprechen sie, das Schloss, die Terrassen und Grünflächen täglich für alle offenzuhalten und Angebote zu sozial verträglichen Preisen anzubieten. Geplant sind unter anderem Yoga-Kurse, Konzerte, ein Skulpturenpark und eine Vinothek. Mehrere Stadträte aus SPD, Grüne und Team Zastrow äußern jedoch Skepsis, ob diese Versprechen nur PR sind, und fordern verbindliche vertragliche Regelungen sowie ein noch ausstehend präsentiertes Schlösserkonzept der Verwaltung, bevor der Stadtrat eine Entscheidung trifft. Eine Abstimmung ist demnach nicht sicher.

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