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Guide

HR-News täglich per E-Mail — dein Morgen-Briefing vor dem ersten One-on-One

Veröffentlicht am 3. Juli 2026

Deine Geschäftsführerin legt dir eine Studie zu hybrider Arbeit auf den Tisch und will bis Montag eine Einschätzung. Du hast die Studie noch nie gesehen.

Gute Nachricht — du bist hier richtig! 😊 Solche Überraschungen kannst du dir künftig sparen — mit einer kurzen Morgen-Mail, eingerichtet in etwa zwei Minuten. Die erste Ausgabe ist gratis.

In diesem Guide zeige ich dir, wie du HR-News täglich per E-Mail bekommst — mit MorningMail, das ich gebaut habe. Ein KI-Agent durchsucht jeden Morgen aktuelle Quellen und schreibt dein Briefing selbst: Rechtsänderungen, belastbare Studien zur Arbeitswelt, Gehaltstrends.

Los geht's — es ist wirklich einfach!

Probier es aus — deine erste Ausgabe ist gratis →

Was du baust

HR-News täglich per E-Mail — dein Morgen-Briefing vor dem ersten One-on-One — HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing

HR hängt gnadenlos von Land und Unternehmensgröße ab — genau das können generische Newsletter nicht abbilden. Ein Mitbestimmungsurteil ist für dich zentral und für eine Kollegin in Texas bedeutungslos; ein Entgelttransparenz-Gesetz bindet das 500-Personen-Unternehmen und verschont das mit 40. Dein Prompt verankert Land, Headcount und Branche in jeder Ausgabe — statt dir das Filtern zu überlassen.

Es ist auch kein weiterer Keyword-Feed. Alerts reichen alles weiter, worin „Remote Work“ vorkommt — die hundertste Meinungskolumne eingeschlossen. Der MorningMail-Agent durchsucht das Web jeden Morgen neu, prüft, was wirklich neu und belastbar ist, und schreibt dir ein paar dichte Absätze — Gesetzestext und Studie direkt verlinkt, nicht die Zusammenfassung einer Zusammenfassung.

Und dein Prompt hält mit deinem HR-Kalender Schritt. Gehaltsrunde? Lass ihn Benchmark-Veröffentlichungen beobachten. Umstrukturierung? Arbeitsrecht priorisieren. Jeder Wechsel kostet dich einen Satz — am nächsten Morgen ist das Briefing ein anderes.

Live ansehen: die neueste Ausgabe

Und hier ein echtes Beispiel: die Ausgabe vom 5. Juli 2026 von genau diesem Newsletter — an dem Morgen vom Agenten geschrieben, auf Basis des Beispiel-Prompts aus diesem Guide. Kein Mockup: Ich lasse ihn selbst auf MorningMail laufen.

Ausgabe vom 5. Juli 2026

HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing
Sonntag, 5. Juli 2026
HR und Arbeitswelt · Branchen-Briefing

Befristungsregeln gelockert, Krankmeldungen verschärft

1 Min. Lesezeit

Befristungsreform 2026/2027

Sachgrundlose Befristungen werden massiv ausgebaut.

Das Bundeskabinett hat ein umfassendes Reformpaket beschlossen, das sachgrundlose Befristungen bis Ende 2030 auf bis zu 48 Monate mit maximal sechs Verlängerungen erlaubt [Quelle: Ad-hoc-news]. Zum 1. Januar 2027 fällt das Schriftformerfordernis für Befristungsverträge weg — ein erheblicher Vereinfachungsschritt für Arbeitgeber. Das Paket umfasst zudem 33 weitere Maßnahmen in Kündigungsschutz und Arbeitszeit.

Für HR-Abteilungen beginnt die Vertragsanpassung jetzt.

Kündigungsschutz flexibilisiert

Höherverdiener verlieren Kündigungsschutz gegen Abfindung.

Ab 1. Januar 2027 können sich Arbeitnehmer mit einem Jahresgehalt von etwa 177.000 Euro aufwärts durch Abfindung aus dem Kündigungsschutz freikaufen [Quelle: Ad-hoc-news]. Dies deutet auf eine Zweiteilung des Arbeitsmarkts hin — Flexibilität für Executives, während Standardarbeitnehmer unter stärkerer Kontrolle stehen. Die Maßnahme zielt darauf ab, Unternehmen bei der Reorganisation zu entlasten.

Die Verhandlung mit Betriebsräten wird zum entscheidenden Faktor.

Ärztliche Atteste ab Tag eins

Telefonische Krankschreibungen werden abgeschafft.

Ab dem 1. Januar 2027 entfallen digitale Telefonkrankschreibungen; ärztliche Atteste werden bereits ab dem ersten Krankheitstag verlangt [Quelle: Ad-hoc-news]. Dies bedeutet eine deutliche Verschärfung der Krankmeldungspraxis und zusätzliche Arztlasten. HR-Teams müssen Prozesse für die Attest-Verwaltung anpassen und Compliance-Kontrollen verstärken.

Betriebliches Krankenmanagement wird operativ aufwendiger.

Quellen
34 Maßnahmen für Befristungen und Kündigungsschutz
34 Maßnahmen für Befristungen und Kündigungsschutz
19 hours ago ... Arbeitsrecht-Reform: 34 Maßnahmen für Befristungen und Kündigungsschutz ... Sonntagsarbeit und Minijobs: Neue Regelungen. Ab dem 1. Januar 2027 werden ...
ad-hoc-news.de
KI-Zusammenfassung

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Arbeitsrechtreformpaket beschlossen, das tiefgreifende Änderungen bei Befristungen, Kündigungsschutz und Krankmeldungen vorsieht. Sachgrundlose Befristungen sind künftig für bis zu 48 Monate mit bis zu sechs Verlängerungen zulässig (befristet bis Ende 2030), und zum 1. Januar 2027 entfällt das Schriftformerfordernis bei Befristungen. Für Bezieher ab etwa 177.000 Euro Jahresgehalt wird der Kündigungsschutz gegen Abfindung aufgelockert (Inkrafttreten 1. Januar 2027). Telefonische Krankschreibungen werden abgeschafft und ärztliche Atteste bereits ab dem ersten Krankheitstag verlangt. Weitere Neuerungen ab 1. Januar 2027 umfassen gelockerte Sonntagsarbeit für Bäckereien und Konditoreien (bundesweit längere Öffnungszeiten, Bayern bleibt ausgenommen) sowie einen steigenden Pauschalsteuersatz für Minijobs von zwei auf fünf Prozent. Umstritten bleibt die Flexibilisierung der täglichen Arbeitszeit – ein zweiter Reformteil zum Arbeitszeitgesetz (derzeit tägliche Acht-Stunden-Grenze) wird für den Herbst erwartet, wo auch die rentenpolitische Entscheidung über Minijobs fallen soll.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 07:00
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Ein Klick erstellt deine eigene, bearbeitbare Kopie — ändere den Prompt, die Zustellzeit, alles.

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Du könntest dir diese allgemeine Version jetzt sofort ins Postfach holen — und sie dann auf deine ganz eigenen Bedürfnisse zuschneiden. So geht's:

Schritt für Schritt: von null zur ersten Ausgabe

Die komplette Einrichtung dauert etwa zwei Minuten. Und jeder Screenshot unten stammt direkt aus dem echten Produkt — nichts ist nachgebaut.

  1. Schritt 1 morningmail.ai öffnen

    Geh auf morningmail.ai. Du siehst eine Beispielausgabe und den Compose-Button — das ist dein Einstieg. Nichts zu installieren; alles läuft im Browser.

    morningmail.ai öffnen
  2. Schritt 2 Kostenloses Konto anlegen

    Melde dich mit deinem Google-Konto an. Jedes neue Konto enthält eine kostenlose erste Ausgabe — du schickst dir also eine echte E-Mail, bevor du einen Cent bezahlst.

    Kostenloses Konto anlegen
  3. Schritt 3 Dein erstes Template erstellen

    Ein Template ist der Bauplan deiner E-Mail: Name, Zustellzeit, Empfänger:innen und deine Abschnitte. Klick auf „Neues Template“ — der Builder öffnet sich mit einer Live-Vorschau direkt neben dem Editor. Alles speichert automatisch; es gibt keinen Speichern-Button, den du vergessen könntest.

    Dein erstes Template erstellen
  4. Schritt 4 Einen News-Abschnitt hinzufügen

    Klick auf „Abschnitt hinzufügen +“ und wähle „News-Thema“. Du siehst sechs Starter — echte, editierbare Prompts für eine Stadt, einen Sportverein, ein Unternehmen, ein Tech-Thema, ein Berufsfeld und ein persönliches Interesse. Wähle einen aus, und du bist dreißig Sekunden von einem funktionierenden Briefing entfernt.

    Einen News-Abschnitt hinzufügen
  5. Schritt 5 Mach es zu deinem: HR und Arbeitswelt

    Wähle im Modul-Dialog die Starter-Karte „Berufsbriefing“ und tippe HR und Arbeitswelt in das hervorgehobene Feld. Während du tippst, schreibt die Karte ihren Prompt in Echtzeit um deine Eingabe herum — die Anweisung, die dein Agent jeden Morgen ausführt, ist nie eine Blackbox.

    Die Voreinstellung verlangt drei Stories, die deine Branche gerade prägen, geschrieben für Praktiker:innen, jede Aussage mit Fachpresse oder Behördenquelle belegt. Ein Satz Kontext macht daraus deinen eigenen Prompt, zum Beispiel: „Priorisiere Arbeitsrechtsänderungen und belastbare Remote-Work-Forschung für ein Software-Unternehmen mit 60 Beschäftigten in Deutschland und Österreich; nenn eine Gehaltszahl, wenn sie relevant ist.“

    Mach es zu deinem: HR und Arbeitswelt
    Der exakte Prompt, mit dem dein Abschnitt startet
    Die drei wichtigsten Stories, die HR und Arbeitswelt heute prägen, geschrieben für jemanden, der bereits in der Branche arbeitet: Regulierung, M&A, neue Marktteilnehmer, wichtige Filings und Präzedenzfälle. Fachpublikation (z.B. Fachpresse, Behördenquelle, Gerichtsakten) direkt zitieren, damit ich nachrecherchieren kann.
  6. Schritt 6 Zustellzeit festlegen und Test senden

    Fast geschafft! Wähle, wann die E-Mail ankommen soll, und trag deine Adresse als Empfänger ein. Klick auf „Test senden“ — die erste Ausgabe ist gratis — und schau in dein Postfach. Liest sich etwas schief, passe den Prompt an und schick noch einen. Dann stell das Template auf Aktiv. Glückwunsch — du hast gerade dein eigenes Morgen-Briefing gebaut!

    Zustellzeit festlegen und Test senden

Mehr aus deinem Briefing herausholen

Das Briefing in euren Ländern verankern
Arbeitsrecht macht an der Grenze halt. Nenn die Länder, in denen ihr tatsächlich Leute beschäftigt — „wir stellen in Deutschland, den Niederlanden und Österreich ein“ — und der Agent hört auf, dich mit Regeln zuzuschütten, die euch nie betreffen.
Immer nach dem Stichtag fragen
Lass den Agenten bei jeder Rechtsänderung nennen, ab wann sie gilt und wen sie erfasst. „Neue Regeln zur Entgelttransparenz“ ist eine Schlagzeile; „gilt ab 1. Januar für Arbeitgeber ab 100 Beschäftigten“ ist ein To-do mit Datum.
Studien statt Meinungen verlangen
Der New-Work-Diskurs ist zu neun Zehnteln Meinung. Ergänze im Prompt „bevorzuge begutachtete Forschung und große Stichproben; nenn die Stichprobengröße“ — und die Hybrid-Debatte hat plötzlich Belege im Gepäck.
Die Führungsrunde gleich mitlesen lassen
Templates unterstützen mehrere Empfänger:innen — dieselbe Morgen-Mail erreicht dich und deine Führungskolleg:innen. Eine gemeinsame Faktenbasis verkürzt die Überzeugungsarbeit, wenn eine Rechtsänderung Handeln verlangt.
Mit einem Kalender-Abschnitt kombinieren
Dein Template kann mehr als News: Ergänze einen Kalender-Abschnitt, damit das Briefing mit den heutigen Interviews und One-on-Ones beginnt, oder ein TLDR mit drei Bullets. Länge und Ton stellst du pro Abschnitt ein — die ganze E-Mail bleibt unter zwei Minuten Lesezeit.

Gute Quellen für dein Briefing

Der Agent durchsucht jeden Morgen das offene Web und zitiert, wo er gelesen hat. Auf diese Quellen würde ich ihn in deinem Prompt ansetzen:

  • Personalwirtschaft — Etabliertes deutsches HR-Fachmedium — laufende Berichterstattung zu Arbeitsrecht, Vergütung und HR-Software, nah an der Unternehmenspraxis.
  • Haufe Personal — Der Standard-Anlaufpunkt für arbeitsrechtliche Änderungen mit Umsetzungshinweisen — stark darin, aus Urteilen und Gesetzen konkrete Arbeitgeberpflichten abzuleiten.
  • Bundesarbeitsgericht — Pressemitteilungen — Die Primärquelle für höchstrichterliche Arbeitsrechtsprechung. Was hier erscheint, prägt Vertragsklauseln und Prozesse — dein Briefing kann direkt auf die Entscheidung verlinken.
  • IAB — Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung — Die belastbarste deutsche Quelle für Arbeitsmarktdaten und Studien zu Homeoffice, Fachkräftemangel und Beschäftigung — Forschung statt Umfrage-Marketing.
  • Josh Bersin — Research und Blog — Der meistgelesene unabhängige Analyst zu HR-Technologie und Workforce-Trends — hilfreich, um dauerhafte Verschiebungen von Hype-Zyklen zu trennen.
  • Europäische Kommission — Beschäftigung und Soziales — Primärquelle für EU-Richtlinien zu Arbeitsbedingungen, Entgelttransparenz und Plattformarbeit — der Ursprung vieler nationaler Gesetze, die später folgen.

Häufige Fragen

Was kostet mich das?
Die erste Ausgabe ist gratis und braucht keine Kreditkarte. Danach kostet jeder Versand Credits — ein paar pro Abschnitt, je nach gewählter KI-Modellstufe. Und Credits verfallen nie: In einem ruhigen Monat geht nichts verloren.
Reicht nicht Google Alerts für HR-Themen?
Alerts liefern jede Seite, die deine Keywords enthält — unsortiert, Anbieter-Blogs neben echten Gesetzestexten. Das Briefing dreht das um: Der Agent recherchiert jeden Morgen, filtert nach Neuem und Belastbarem und schreibt dir eine Zusammenfassung mit verlinkten Primärquellen. Du liest das Fazit, nicht die Suchergebnisse.
Kann das Briefing Arbeitsrecht für mehrere Länder abdecken?
Ja — nenn die Länder im Prompt, und der Agent behandelt sie jeden Morgen gemeinsam. Wer verteilte Teams führt, nennt oft zwei, drei Länder und verlangt zu jeder Rechtsmeldung den Stichtag.
Wir sind ein kleines Unternehmen — sind HR-News für uns überhaupt relevant?
Genau das löst der Prompt: Nenn eure Mitarbeiterzahl, und der Agent überspringt Regeln, die nur große Arbeitgeber binden. Ein Satz wie „wir sind 45 Leute, ignoriere Pflichten ab 250+“ entfernt den Großteil des Rauschens.
Geht auch wöchentlich statt täglich?
Ja — Versandzeit und Wochentage stellst du pro Template ein. Eine Montagmorgen-Ausgabe mit Blick auf die Woche ist bei People Managern beliebt, deren Nachrichtenlage keinen täglichen Versand rechtfertigt.

Dein Postfach, deine Redaktion

Erstelle dein eigenes, KI-geschriebenes Briefing in zwei Minuten. Die erste Ausgabe geht auf mich — ohne Kreditkarte.

Briefing erstellen — gratis

Ich beantworte gerne Fragen und freue mich über Feedback. Schreib mir jederzeit: marius@morningmail.ai