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Guide

Fintech-News täglich per E-Mail — Regulierung, Wettbewerb und Funding in einem Briefing

Veröffentlicht am 3. Juli 2026

Ein Kunde fragt dich nach dem neuen Feature eures Wettbewerbers. Du hast keine Ahnung, wovon er redet — der Launch war vor drei Wochen.

Gute Nachricht — du bist hier richtig! Rund zwei Minuten Einrichtung, und die erste Ausgabe kostet nichts.

In diesem Guide zeige ich dir, wie du dir mit MorningMail — einem Tool, das ich gebaut habe — eine kurze tägliche Fintech-Mail einrichtest: PSD3 und MiCA, Wettbewerber-Moves, das Funding, das zählt. Ein KI-Agent durchsucht das Web jeden Morgen neu und verlinkt die Originalquellen.

Los geht's!

Probier es aus — deine erste Ausgabe ist gratis →

Was du baust

Fintech-News täglich per E-Mail — Regulierung, Wettbewerb und Funding in einem Briefing — Fintech · Branchen-Briefing

Jeder Fintech-Newsletter hat ein Ressort: Payments, Krypto, Banking, Lending. Dein Produkt berührt zwei oder drei davon — plus eine Vertikale, die niemand abdeckt. Willst du das alles mit Abos erschlagen, überfliegst du jeden Morgen eine Stunde lang Newsletter — das meiste über Märkte, in denen du gar nicht aktiv bist.

MorningMail kehrt das um. Du schreibst eine Anweisung, die beschreibt, was du baust und was deine Entscheidungen bewegt — und jeden Morgen recherchiert ein Agent neu und schreibt die E-Mail selbst. Anders als Google Alerts reicht er nicht bloß Links weiter: Ein BaFin-Rundschreiben und eine Stripe-Preisänderung teilen sich einen Absatz, wenn beide dein Produkt betreffen.

Und dein Kontext steckt dauerhaft im Prompt — das Briefing entwickelt sich im Tempo deiner Roadmap mit. Markteintritt in den Niederlanden? Ein Halbsatz heute Abend, und morgen taucht die DNB auf. Krypto-Feature gestrichen? Ein Wort raus, und das MiCA-Rauschen verschwindet.

Live ansehen: die gestrige Ausgabe

Und hier ein echtes Beispiel: die gestrige Ausgabe von genau diesem Newsletter — gestern Morgen vom Agenten geschrieben, auf Basis des Beispiel-Prompts aus diesem Guide. Kein Mockup: Ich lasse ihn selbst auf MorningMail laufen.

Ausgabe vom 6. Oktober 2026

Fintech · Branchen-Briefing
Dienstag, 6. Oktober 2026
Fintech · Branchen-Briefing

Digitaler Euro startet Pilot, DORA wird bindend, EBA simplifiзiert

1 Min. Lesezeit

EZB: Digitaler Euro Pilot

Der digitale Euro kommt 2027 zu 36 Zahlungsdienstleistern.

Die Europäische Zentralbank stellte am 6. Oktober ihre Digitalstrategie vor. Der Pilot läuft ab H2 2027 mit ausgewählten Zahlungsanbietern; die Umstellung auf ein paneuropäisches Retail-Zahlungssystem soll Abhängigkeit von internationalen Kartenschemen senken [Quelle: ECB]. Holding-Limits zwischen 500 und 3.000 Euro werden getestet; bei 3.000 Euro würden nur 13 Banken unter die 100%-Liquiditätsquote fallen. Regulierung folgt noch diesen Herbst.

Echte Einführung ist 2029—Implementierungsplanung läuft bereits bei Zahlungsdienstleistern.

DORA: Verbindlich seit Januar

Zahlungsinstitute unterliegen seit 17. Januar 2025 der DORA-Verordnung.

Das einheitliche ICT-Regelwerk ersetzt fragmentierte PSD2-Anforderungen. Incident-Meldung folgt jetzt einem dreistufigen DORA-Verfahren: Initialbenachrichtigung innerhalb 4 Stunden oder spätestens 24 Stunden nach Kenntnisnahme eines erheblichen Vorfalls, Zwischenbericht in 72 Stunden, Abschlussbericht in einem Monat [Quelle: Regulation-DORA]. Zahlungsverkehrskritische Systeme wie Authentifizierung und Kontoschutz müssen in Risikoinventare und Resilienz-Tests integriert werden.

Abhängigkeiten von Kartensponsor:innen und Prozessoren müssen jetzt dokumentiert und auf Ausstiegsrisiken bewertet sein.

EBA: Compliance-Reduktion um 50 %

Europas Bankenaufseher versprechen massive Bürokratieabbau.

EBA-Chef François-Louis Michaud kündigte eine Reduktion der regulatorischen Datenpunkte um 50 Prozent an, hat 15 Prozent ihrer Aufgaben deprioritisiert und arbeitet an einem einheitlichen Single Rulebook. Der Stresstest 2027 soll die Datenanforderung um 55 Prozent senken und einen neuen Klimastresstest integrieren—ohne dass schlechte Ergebnisse automatisch höhere Kapitalanforderungen auslösen [Quelle: Die Presse]. Kleine und nicht komplexe Banken (SNCIs) erhalten ein deutlich vereinfachtes Regelwerk.

Michaud warnt aber: Regeln dürfen schlechte Geschäftsmodelle nicht subventionieren—systemische Risiken entstehen, wenn viele kleine Banken identische Risiken eingehen.

Eurosystem: Pontes tokenisiert Großmärkte

Zentralbankgeld trifft Blockchain—zum ersten Mal at scale.

Das Eurosystem startete am 21. September sein Pontes-Projekt, das tokenisierte Vermögenswerte in Zentralbankgeld abwickelt und DLT-Plattformen mit Eurosystem-Services verbindet [Quelle: ECB]. Vollständige Implementierung folgt Mitte 2028 mit 24/7-Service und Multi-Währungs-Fähigkeit. Parallel entwickelt sich Appia—das Architektur-Standardwerk für ein integriertes europäisches tokenisiertes Finanzökosystem mit Blueprint-Fertigstellung 2028.

Zahlungsdienstleister, die auf DLT-Plattformen aktiv sind oder werden, sollten jetzt den Pontes-Rahmen studieren.

Quellen
DORA for Payment & E-money Institutions - Regulation-DORA.eu
DORA for Payment & E-money Institutions - Regulation-DORA.eu
24 hours ago ... DORA replaces the previously fragmented ICT expectations with a single, directly applicable framework covering ICT risk management, incident reporting, digital ...
regulation-dora.eu
KI-Zusammenfassung

Zahlungsinstitute und E-Geld-Institute, die unter PSD2 und der E-Geld-Richtlinie zugelassen oder registriert sind, unterliegen seit dem 17. Januar 2025 verbindlich der DORA-Verordnung (EU 2022/2554). DORA ersetzt die fragmentierten ICT-Anforderungen durch ein einheitliches Regelwerk für ICT-Risikomanagement, Incident-Meldung, digitale Resilienz-Tests und Third-Party-Risiken. Die bisherige PSD2-Meldepflicht für bedeutende Vorfälle entfällt für DORA-Entitäten; stattdessen gilt ein dreistufiges DORA-Meldeverfahren: Initialbenachrichtigung innerhalb von 4 Stunden nach Klassifizierung als erheblicher Vorfall oder spätestens 24 Stunden nach Kenntnisnahme, Zwischenbericht innerhalb von 72 Stunden und Abschlussbericht innerhalb eines Monats. Für autorisierte Institute gelten die vollständigen Anforderungen der Artikel 5 bis 15, für exemte Institute die vereinfachte Regelung des Artikels 16. Zahlungsverkehrskritische Systeme wie Authentifizierung, Betrugserkennung und Kontoschutzkonten müssen in den Risikoinventar, die Geschäftsauswirkungsanalyse und Resilienz-Tests einbezogen werden. Abhängigkeiten von BIN-Sponsoren, Kartenanbietern und Zahlungsprozessoren müssen dokumentiert, auf Konzentrations- und Ausstiegsrisiken bewertet und vertraglich mit Ausstiegsszenarien geregelt werden.

Quelle öffnen
EBA-Chef François-Louis Michaud: "Aufsichtsregeln sollten keine ...
EBA-Chef François-Louis Michaud: "Aufsichtsregeln sollten keine ...
10 hours ago ... Die europäische Bankenaufsicht will Regulierung vereinfachen, ohne Risken aus dem Blick zu verlieren. EBA-Chef François-Louis Michaud fehlt der „Animal ...
diepresse.com
KI-Zusammenfassung

François-Louis Michaud, Chef der Europäischen Bankenaufsichtsbehörde EBA, kündigt in einem Interview eine umfassende Vereinfachung der Bankenregulierung an. Die EBA plant eine Reduktion der Datenpunkte im regulatorischen Reporting um 50 Prozent, hat 15 Prozent ihrer Aufgaben deprioritisiert und will ein integriertes Single Rulebook schaffen, das Banken Klarheit über verpflichtende Anforderungen und Flexibilität bietet. Michaud verspricht, dass diese Maßnahmen langfristig zu sinkenden Compliance-Kosten führen sollen, obwohl erste Umstellungen kurzfristig Aufwand verursachen. Für kleine und nicht komplexe Banken (SNCIs) arbeitet die EBA an einem wesentlich einfacheren Regelwerk, das Kreditrisiko, Governance und operative Risiken neu bewertet. Gleichzeitig betont Michaud, dass Aufsichtsregeln keine schlechten Geschäftsmodelle subventionieren dürfen, und warnt, dass systemische Risiken entstehen können, wenn viele kleine Banken identische Risiken eingehen. Beim Stresstest 2027 soll die Datenanforderung um 55 Prozent sinken, wobei ein neuer Klimastresstest integriert wird – ohne dass schlechte Ergebnisse direkt zu höheren Kapitalanforderungen führen sollen.

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Money in the digital age: digital euro, tokenisation and the role of ...
Money in the digital age: digital euro, tokenisation and the role of ...
11 hours ago ... A Europe-made, Europe-wide payments solution. There is still no European digital means of payment that works across all euro area countries and all major use ...
ecb.europa.eu
KI-Zusammenfassung

Die Europäische Zentralbank hat am 6. Oktober 2026 ihre umfassende Strategie zur Digitalisierung des europäischen Finanzsystems vorgestellt. Kernelemente sind die Vorbereitung eines digitalen Euro für Retailzahlungen, um eine paneuropäische Zahlungslösung zu schaffen und die Abhängigkeit von internationalen Kartenschemen zu reduzieren, sowie die Sicherung von Finanzstabilität durch Holding-Limits (geprüft wurden Limits zwischen 500 und 3.000 Euro). Bei einem 3.000-Euro-Limit würde die aggregierte Liquiditätsquote nur leicht von 166% auf 163% fallen, und nur 13 Banken (0,3% der Bilanzsumme) würden unter die 100%-Marke fallen. Ein digitaler Euro-Pilot ist für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant mit 36 ausgewählten Zahlungsdienstleistern. Für Großmärkte hat die Eurosystem am 21. September 2026 Pontes gestartet, das es ermöglicht, tokenisierte Vermögenswerte in Zentralbankgeld abzuwickeln und Märkte von Distributed-Ledger-Technologie-Plattformen mit Eurosystem-Services verbindet. Die vollständige Implementierung wird Mitte 2028 mit 24/7-Service und Multi-Währungs-Capability erwartet. Appia adressiert parallel die Architektur und Standards für ein integriertes europäisches tokenisiertes Finanzökosystem mit Abschluss eines Blueprint für 2028.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 07:00
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Ein Klick erstellt deine eigene, bearbeitbare Kopie — ändere den Prompt, die Zustellzeit, alles.

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Du könntest dir diese allgemeine Version jetzt sofort ins Postfach holen — und sie dann auf deine ganz eigenen Bedürfnisse zuschneiden. So geht's:

Schritt für Schritt: von null zur ersten Ausgabe

Die komplette Einrichtung dauert etwa zwei Minuten. Und jeder Screenshot unten stammt direkt aus dem echten Produkt — nichts ist nachgebaut.

  1. Schritt 1 morningmail.ai öffnen

    Noch kein Konto, nichts zu installieren — die Startseite IST die Schreibfläche. Über einem großen Eingabefeld stellt sich ein freundlicher Presse-Roboter vor, und daneben zeigt dir ein Beispielmorgen, wie die E-Mail aussieht, bevor du ein Wort getippt hast.

    morningmail.ai öffnen
  2. Schritt 2 Thema eintippen: Fintech

    Tipp Fintech in dieses eine Feld. Es gibt nichts auszuwählen und kein Formular auszufüllen — während du tippst, entsteht daneben auf dem Papier ein Entwurfs-Abschnitt mit deinem Thema im getönten Badge und dem leisen Hinweis „↵ Enter fügt es hinzu“, und die ↵-Enter-Taste am Ende des Felds leuchtet orange auf.

    Thema eintippen: Fintech
  3. Schritt 3 Enter drücken (oder die orange Taste) — und lesen, was der Agent aufgetragen bekommt

    Kein Setup-Screen, keine Anmeldung vorweg: Die Startseite ist schon der Schreibtisch. Tipp Fintech in das eine Eingabefeld, drück Enter — und der Abschnitt landet mit Ressort-Badge, Schlagzeilenvorschlag und einer fertigen Anweisung: was sich über Nacht bewegt hat, warum es passiert ist und wer es gesagt hat, nur die Originalquelle. Dieser Text ist wortwörtlich das, was dein Agent jeden Morgen ausführt — und er steht da, bevor du überhaupt ein Konto hast.

    Fahr sie eine Woche unverändert, dann spitz sie auf dein Produkt zu. Ein Klick auf die Anweisung, und du schreibst sie in deinen eigenen Worten: „Mein Produkt ist eine B2B-Payments-App mit E-Geld-Lizenz in Deutschland. Priorisiere PSD3 und MiCA, BaaS-Anbieter-News und Launches von Adyen, Stripe oder lokalen Neobanken; Funding nur ab Series B in Europa.“ Wenn es schnell gehen muss: Die Anpassungen unter dem Feld hängen je einen Satz an — „Quellen nennen“ und „mehr Tiefe“ lohnen sich bei so viel Regulierung.

    Enter drücken (oder die orange Taste) — und lesen, was der Agent aufgetragen bekommt
    Der exakte Prompt, mit dem dein Abschnitt startet
    Eine Sache zu Fintech, die heute wirklich lesenswert ist — eine Entwicklung, warum sie zählt und wo die Details stehen. Qualität vor Menge.
  4. Schritt 4 Kostenlose erste E-Mail schicken

    Zufrieden mit dem Papier? Klick auf „Meine erste E-Mail gratis senden“. Die Anmeldung erscheint direkt an Ort und Stelle — das Papier bleibt sichtbar — und fragt nur noch das eine: wohin damit. E-Mail und Passwort oder Google. Keine Karte, und die erste E-Mail ist gratis.

    Kostenlose erste E-Mail schicken
  5. Schritt 5 Zusehen, wie sie geschrieben wird

    Jetzt arbeitet die Redaktion vor deinen Augen: herausfinden, wonach zu suchen ist, das Web durchsuchen, die besten Quellen lesen, deinen Abschnitt schreiben, eine Betreffzeile texten, ab zur Post. Ein, zwei Minuten später: „Sie liegt in deinem Postfach.“

    Zusehen, wie sie geschrieben wird
  6. Schritt 6 Danach: die Uhrzeit, die Tage, die Leser:innen

    Alles Weitere sitzt im Builder, sobald du eine Zeitung zum Feintunen hast. Leg die Zustellzeit fest (standardmäßig 07:00) und die Wochentage, trag Leser:innen ein — bis zu 100 — und ergänze weitere Themen so, wie du das erste ergänzt hast: durch Tippen. Nichts davon musst du am ersten Tag entscheiden.

    Danach: die Uhrzeit, die Tage, die Leser:innen

Mehr aus deinem Briefing herausholen

Nenn deine Wettbewerber im Prompt beim Namen
„Relevante Fintech-Launches“ liefert, was am lautesten war; „jede Produkt-, Preis- oder Lizenz-News von Revolut, N26 und Wise“ liefert eine Competitive-Intelligence-Kolumne. Benannte Wettbewerber sind die signalstärksten Wörter, die du dem Agenten geben kannst.
Regulierung und Markt-News in zwei Abschnitte trennen
Ein Template kann mehrere News-Abschnitte enthalten, jeder mit eigenem Prompt, eigener Länge, eigenem Ton. Ein separater Regulierungs-Abschnitt — PSD3, MiCA, EBA-Konsultationen — verhindert, dass Compliance-Themen mit Funding-Klatsch um Platz kämpfen. Und wenn du ihn an Legal weiterleitest, macht er deutlich mehr her.
Das „Na und?“ in einer Zeile mitbestellen
Ergänze im Prompt: „Zu jeder Story ein Satz zur wahrscheinlichen Produktauswirkung.“ Das ist der Satz, den du sowieso schreibst, wenn du den Link in den Team-Channel postest — lass ihn den Agenten vorformulieren, und aus Lesezeit wird Entscheidungszeit.
Schwellen setzen, damit Funding-Rauschen draußen bleibt
Fintech produziert eine Seed-Runde pro Tag, und die meisten sind für dich irrelevant. Eine Einschränkung wie „Funding-News nur für Payments-Infrastruktur und erst ab Series B“ sorgt dafür, dass im Briefing nur die Deals landen, die deinen Markt wirklich verschieben können.
Briefing mit dem Squad teilen — oder mit der Galerie
Templates unterstützen mehrere Empfänger:innen: Design und Tech Lead lesen vor dem Planning dieselben drei Stories. Und wenn dein Abschnitts-Prompt richtig gut geworden ist, teil ihn in der öffentlichen Community-Galerie, damit andere Fintech-PMs ihn übernehmen 😊

Gute Quellen für dein Briefing

Der Agent durchsucht jeden Morgen das offene Web und zitiert, wo er gelesen hat. Auf diese Quellen würde ich ihn in deinem Prompt ansetzen:

  • Finextra — Der tägliche Ticker für Banking- und Payments-Technologie — Ankündigungen, Partnerschaften und Plattform-News über alle Fintech-Vertikalen, oft direkt von den Instituten.
  • Fintech Business Weekly — Jason Mikulas tief recherchierte Analysen zu BaaS, Sponsor Banking und Fintech-Regulierung — hier werden Probleme bei Partnerbanken meist zuerst sichtbar.
  • European Banking Authority (EBA) — Die Primärquelle für technische Standards, Konsultationen und Leitlinien rund um PSD3/PSR — das Papier, das zwölf Monate später dein Compliance-Backlog wird.
  • BaFin — Rundschreiben, Auslegungshinweise und Erlaubnisverfahren der deutschen Aufsicht — die Quelle, die entscheidet, was dein Produkt hierzulande darf.
  • Finance Forward — Das deutsche Fintech-Magazin von OMR und Capital — Neobank-Zahlen, Personalien und Marktanalysen aus der DACH-Szene, die internationale Medien übersehen.
  • Payment & Banking — Die deutschsprachige Branchenplattform für Payments und Banking — Praktiker-Perspektive, Podcasts und Einordnung statt bloßem Newsticker.

Häufige Fragen

Was kostet es nach der ersten Gratis-Ausgabe?
Die erste Ausgabe ist gratis und braucht keine Kreditkarte. Danach kostet jeder Versand ein paar Credits pro Abschnitt, je nach KI-Modellstufe des Abschnitts. Credits verfallen nie — einmal kaufen, im eigenen Tempo verbrauchen.
Was kann das besser als ein Google Alert auf „Fintech“?
Ein Alert auf „Fintech“ ist eine tägliche Linklawine, die du selbst lesen, gewichten und deduplizieren musst. Dieses Briefing kommt fertig geschrieben an: Der Agent sucht jeden Morgen frisch, wendet deine Prioritäten an — Regulierung zuerst, Wettbewerber namentlich — und liefert drei Absätze, Quellen direkt darunter.
Kann es konkrete Regulierung wie PSD3 oder MiCA verfolgen?
Ja — nenn die Rahmenwerke im Prompt, und der Agent verfolgt Konsultationen, technische Standards und die nationale Umsetzung. Weil er Behördenquellen direkt zitiert, bist du mit einem Klick beim Originaldokument, sobald sich etwas bewegt.
Kann ich gezielt einzelne Wettbewerber beobachten?
Einer der stärksten Anwendungsfälle. Liste sie im Prompt auf — „jeder Launch, jede Preisänderung, jede Lizenz-News von Revolut, N26, Wise“ — und ihre Moves liegen am Morgen danach in deinem Postfach, Ankündigung verlinkt.
Bekommt mein ganzes Produkt-Squad das Briefing?
Ja. Ein Template kann mehrere Empfänger:innen haben — das Squad liest dieselbe Ausgabe vor dem Standup. Weitere Leser:innen, Zustellzeit und Wochentage stellst du danach in den Einstellungen deines Templates ein: täglich für dich, oder nur montags, wenn dem Team ein wöchentlicher Rhythmus reicht.

Dein Postfach, deine Redaktion

Erstelle dein eigenes, KI-geschriebenes Briefing in zwei Minuten. Die erste Ausgabe geht auf mich — ohne Kreditkarte.

Briefing erstellen — gratis

Ich beantworte gerne Fragen und freue mich über Feedback. Schreib mir jederzeit: marius@morningmail.ai