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Artikel · Samstag, 3. Oktober 2026

Tübingen · Lokales heute

Eine Tübingen-Story heute, die du sonst nirgends findest. Bundespolitik überspringen. Bevorzuge Verkehr, Wohnen, Senatsentscheidungen, Eröffnungen und kommunale Politik — die Dinge, die das Leben in Tübingen verändern. Immer die lokale Quelle (z.B. Tagesspiegel, RBB) zitieren, damit ich weiterlesen kann.

Von Marius BongartsLokal80 Ausgaben
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Tübingen · Lokales heute
Samstag, 3. Oktober 2026
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Tübingen am Samstag: Stille vor dem Streik

1 Min. Lesezeit

Warnstreiks drohen

Tübingens Busse könnten bald stillstehen.

Die Gewerkschaft ver.di plant Warnstreiks im kommunalen Nahverkehr für sieben baden-württembergische Städte — Tübingen ist nicht explizit genannt, aber die Region ist betroffen [Quelle: SWR]. Die zweite Tarifrunde startet am 9. Februar; ver.di fordert für 6.700 Beschäftigte höhere Zuschläge für Über­stunden, Nachtarbeit und Wochenendarbeit. Historisch legen solche Warnstreiks den Verkehr über mehrere Tage lahm.

Was früher schon Pendler plagte, wird jetzt wieder zum Risiko.

Rathaus im Ruhemodus

Das Wochenende bringt keine neuen Entscheidungen.

Nach den Abstimmungen der letzten Tage zur Windkraft und Kitagebühren stellt sich der Gemeinderat übers Wochenende ruhig — typisch für die kommunale Verwaltung in Stuttgart und der Region am Samstag. Die nächsten relevanten Senatssitzungen sind erst in der kommenden Woche zu erwarten.

Montag könnte die Rathauskanzlei wieder vollständig erwachen.

Quellen
Streiks im Nahverkehr drohen: Diese Städte in BW sind betroffen
Streiks im Nahverkehr drohen: Diese Städte in BW sind betroffen
18 hours ago ... ... Nahverkehr immer wieder stillstehen. Um welche Städte es geht ... Sieben Städte in BW betroffen Warnstreik im ÖPNV: Wo am Montag Bus und Bahn ausfallen könnten.
swr.de
KI-Zusammenfassung

Die Gewerkschaft ver.di plant Warnstreiks im Nahverkehr von sieben baden-württembergischen Städten, darunter Stuttgart, Karlsruhe, Heilbronn, Freiburg, Baden-Baden, Esslingen und Konstanz. Die zweite Tarifrunde ist für den 9. Februar geplant, wobei ver.di für 6.700 Beschäftigte im Nahverkehr verhandelt. Hauptforderungen sind höhere Zuschläge für Überstunden, Nachtarbeit und Wochenendarbeit sowie Zulagen entsprechend der individuellen Entgeltstufe. Mit großen Behinderungen im kommunalen Nahverkehr wird gerechnet, da solche Warnstreiks bei früheren Tarifrunden oft über mehrere Tage den Verkehr lahmlegten.

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Über Nacht zusammengestellt von MorningMail.aiZugestellt um 08:12